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Das Ohm stellt sich vor
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Partner
Zeitgemäße Bildung muss im Dialog stehen, um rasch auf aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen reagieren zu können. Heutiger Unterricht kann nicht nur Theorie vermitteln, er benötigt vielmehr auch praktische Handlungsfelder, in denen Schülerinnen und Schüler Selbstorganisation und Eigeninitiative trainieren. Schließlich können die vielfältigen Aktionen zur Gestaltung eines akzentuierten Schulprofils in Zeiten der Budgetierung nur in Kooperation mit anderen gesellschaftlichen Trägern organisiert werden. Eine regelmäßige Zusammenarbeit mit Partnern, also Personen und Institutionen über die schulischen Gruppen (Schulleitung, Lehrkräfte, Eltern- und Schülervertretungen) und den Sachaufwandsträger hinaus, liegt daher nahe. Die Bindung der Schule an einen Partner bedarf der Meinungsbildung aller am Schulleben beteiligter Gruppen der Schule.
Die Leitziele der Schule werden gemeinsam erarbeitet und weiterentwickelt.
- Eine Partnerschaft setzt gemeinsame Erwartungen, Ziele und Inhalte voraus, die in einer Vereinbarung fixiert werden.
- Die Partnerschaft wird durch alle schulischen Gruppen getragen.
- Partner identifizieren sich mit den Leitzielen der Schule.
- Durch feste Ansprechpartner wird die Partnerschaft regelmäßig gepflegt und dokumentiert.
- Die Schule wird Anregungen und Wünsche des Partners annehmen und reflektieren.
- In Qualitätskontrollen und Evaluationen können die Partner der Schule grundsätzlich einbezogen werden.
- Gemeinsame Ziele von Partnern und der Schule werden im öffentlichen Auftreten sowie in Veranstaltungen und Projekten der Schule angemessen präsentiert.
- Chancen und Perspektiven der Partner werden den Schülerinnen und Schülern kommuniziert.
Die Schule vermittelt eine umfassende Bildung durch einen zeitgemäßen Unterricht
- Die Partner unterstützen die Schule in Organisations- und Verwaltungskompetenz, besonders im Bereich moderner Kommunikation sowie in technischen Belangen.
- Partner bieten Fortbildungen und Coaching für das Lehrpersonal, die sich in Planung und Durchführung primär an den Bedürfnissen der Schule und der Lehrkräfte orientieren.
- In Veranstaltungen, auch über den Unterricht hinaus, fördern Partner die Qualifikation der Schülerinnen und Schüler im selbstgesteuerten Erwerb von Techniken und Fertigkeiten, von Lern- und Arbeitskompetenzen.
- Die Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler hin zu Toleranz und Kritikfähigkeit sind gemeinsame Ziele von Partnern und Schule.
- Die Partner fördern durch Bereitstellung moderner Geräte und durch personelle Ressourcen für die Instandhaltung und Pflege moderne Unterrichtsmethoden.
Die Schule fördert Möglichkeiten des Individuums und der Gemeinschaft
- Gemeinsame Projekte zwischen Partnern und Schule vermitteln den Schülerinnen und Schülern Kooperations- und Teamfähigkeit.
- Die Partner bieten individuelle Projekte vor allem in Form von Praktika für interessierte Schülerinnen und Schüler an und unterstützen die Entfaltung von Potenzialen, Begabungen und Erfahrungen auf möglichst breiter Basis.
- Berufsnahe Regeln und Vereinbarungen führen Schülerinnen und Schüler an die Realität und fördern so Werteerziehung und stärken Verantwortungsbewusstsein und Eigenverantwortung.
Die Schule bereitet auf künftige Herausforderungen vor
- Die Partner vermitteln den Schülerinnen und Schülern die Notwendigkeit und Chance lebenslangen Lernens.
- Durch regelmäßige Ausschreibung, durch Bewerbungsmodalitäten und durch Auswahlverfahren für Projekte fördern Partner die Leistungsbereitschaft und das Interesse an den Bildungsinhalten bei Schülerinnen und Schülern.
- Eigentätigkeiten und Eigenleistungen der Schüler innerhalb von außerschulischen Projekten werden von den Partnern, den Lehrkräften und der Schulleitung unterstützt und honoriert.
- Die Partner fördern das Selbstbewusstsein und die Selbstkontrolle der Schülerinnen und Schüler durch Reflexion in Feedbackrunden nach außerschulischen Projekten.
- Eine transparente und aussagekräftige Beurteilung der eigenen Leistung durch die Partner vermittelt den Schülerinnen und Schülern eine realistische Einordnung.
- Individuelle Berufsfindungs- und Berufs-Erfahrungs-Projekte sowie Beratungsmöglichkeiten durch Partner unterstützen Schülerinnen und Schüler in der Definition von Lebens- und Berufszielen.
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