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Das Ohm stellt sich vor
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Unsere „Schulsanis“ Schulsanitätsdienst
Der Schulsanitätsdienst informiert über Unfallursachen und hilft somit weitere Verletzungen schon im Vorfeld zu vermeiden. Durch den Einsatz der Schulsanitäter werden Lehrkräfte und das Sekretariat entlasten. Zudem muss aufgrund der hervorragenden Ausbildung und dem geschulten Urteilsvermögen des Schulsanitätsdienstes nicht bei jeder Verletzung ein Notartzt gerufen werden. Der Schulsanitätsdienst sieht es als seine Aufgabe, kleinere Verletzungen der Mitschüler/innen zu versorgen, bis sie wieder am Unterrichtsgeschehen teilnehmen können. Bei größeren Verletzungen oder Unfällen wird der ärztliche Notdienst informiert und die Hilfe suchende Person bis zu dessen Eintreffen angemessen versorgt. Die Mitarbeit lohnt sich, indem die Schüler Erfahrung im Umgang mit den Mitmenschen sammeln und lernen in Stressituationen angemessen zu handeln. Neben dem Gemeinschaftsgefühl wird zudem die fachliche Kompetenz - im Bezug auf das Sanitätswesen - regelmäßig geschult. Der Schulsanitätsdienst trifft sich in jeder Pause (zumindest die, die Dienst haben) und ca. alle 6 Wochen bei außerordentlichen Sitzungen und/oder Fortbildungen.
Unsere Schulsanitäter werden fast täglich zu kleineren Verletzungen gerufen. Zum Glück ist der Einsatz von Rettungsfahrzeugen und/oder Notärzten relativ selten. Insgesamt umfasst der Schulsanitätsdienst 24 Mitglieder aus den Klassen 9-13.
Treffpunkt ist der Raum 006a, verantwortlich ist Frau Aufmuth
SUCHTPRÄVENTION Meine letzte Zigarette!
Suchtprävention und Förderung allgemeiner Lebenskompetenz und Fertigkeiten sind die Ziele unserer Arbeitsgemeinschaft. Schülermultiplikatoren (8. Klasse) erlernen in einem Seminar Elemente der Präventonsarbeit und geben diese an ihre Klassen weiter. Sie führen einen Elternabend im Team durch. In ihrer Arbeit trainieren die Multiplikatoren Selbstsicherheit, Problemlöse- und Kommunikationsfähigkeit. Die Schüler bekommen vielfältige Einblicke zum Thema Sucht durch Infos, Ausstellungen, Besuche von Rehabilitationseinrichtungen. Kern der Ausbildung wird in einem dreitägigen Seminar auf Burg Hoheneck zusammen mit Multiplikatoren eines weiteren Gymnasiums vermittelt, weitere Treffen finden circa zweimal im Monat statt.
Ihr Wissen geben die beiden Multiplikatoren jeder Klasse in der Gestaltung eines Klassentages weiter, daneben unterstützt das gesamte Team die Klassenleiter bei der Durchführung des Sucht-Präventions-Elternabends. Insgesamt besteht der Arbeitskreis Suchtprävention aus 10 Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe
Die Ausbildung auf Burg Hoheneck, die schulübergreifend stattfindet, macht viel Spaß und stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Im Laufe der weiteren Schulzeit nehmen die Mutiplikatoren immer wieder an interessanten Veranstaltungen teil: Theaterstücke, Filmvorführungen, Exkursionenen.
Ansprechpartner sind Ute Luzay und die Multiplikatoren aller Jahrgangsstufen
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