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Das Ohm stellt sich vor
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Zur Person: Ilselore Fuchs
Ilselore Fuchs wurde am 1. Juli 1956 geboren. Sie besuchte die Volksschule, dann die Markgraf-Georg-Friedrich-Realschule in Heilsbronn und ab September 1972 das Johannes-Scharrer-Gymasium in Nürnberg. Dort legte sie 1975 das Abitur ab. Es schloss sich das Studium für das Lehramt an Gymnasien in den Fächern Wirtschaft und Recht und Geographie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen an. Während des Studiums wirkte sie in der Studienberatung mit und leistete mehrere Praktika in verschiedenen Unternehmen ab.
Nach dem ersten Staatsexamen im Frühjahr 1980 besuchte sie das Studienseminar des Martin-Behaim-Gymnasiums in Nürnberg, war im Zweigschuleinsatz in Aichach und Fürth und legte 1982 das zweite Staatsexamen ab. Gleich im Anschluss kam sie ans Emmy-Noether-Gymnasium Erlangen; dort erfüllte sie im Laufe der Jahre viele verschiedene Aufgaben: Fachbetreuung Wirtschaft/Recht und zeitweise auch in Geographie, Tätigkeit im Personalrat, Kontaktlehrkraft zum Arbeitskreis Schule/Wirtschaft, Seminarlehrerin für die wirtschaftswissenschaftlichen Fächer, Mitwirkung bei der Entwicklung des Schulentwicklungsprogramms Kollux, Teilnahme am Schulversuch zur neuen Oberstufe, Mitglied in verschiedenen Arbeitskreisen des ISB, Referententätigkeit an der Akademie in Dillingen und Mitglied im Modus-F-Team.
Die Berufung ans Ohm-Gymnasium führte Ilselore Fuchs an eine Schule, die sie bereits aus ihrer über zehnjährigen Seminarlehrertätigkeit kannte, denn die meisten ihrer Studienreferendare verbrachten dort ihren Stammschuleinsatz. Daher hatte sie bereits einen guten Einblick in die schulischen Abläufe und die vielfältigen Projekte des Ohm-Gymnasiums, die von der hier herrschenden Innovationsbereitschaft aller Beteiligten zeugen, jedoch stets auch kritisch hinterfragt und begleitet werden. Diesen Prozess der Schulentwicklung möchte sie auch künftig kontinuierlich weiterführen.
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